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Buch gekauft. Gelesen. S.5: Zögern. S.8: Zweifel. S.14: Irritation. S.19: Verwunderung. S.24: Zum Bücherregal gehen. Stimmt. Schon gelesen.
Wenn ich es recht verstanden habe, ist Twitter der heimliche Versammlungsort all derer, die auch bei schlechterem Wetter Auto fahren können.
Mein heutiger Lieblingssatz (d.h. heute gelesen) stammt von Marko Arnautovic: "Rot hätte ich nicht akzeptiert." Hätte ich gerne gesehen.
In schwachen Stunden frage ich mich, was mir Fußball konkret bringt. Dann gedenke ich all der gefallenen Telefone, die mein Spann abfederte.
Stelle mir grade vor, wie Sebastian Kehl den DFB-Pokal ablehnt. Weil er auch schon an Schalke verliehen wurde.
Man bat mich um Rat bei der Frage, ob man elektronische Bewerbungen zurückschicke. Ich verneinte, meine Gesichtsmuskulatur im Zaum haltend.
Wenn ich mir das so ansehe, revidiere ich (Perspektive und so): kein Abseits! pic.twitter.com/zKnxITbQCb
Läuft da grade eine vorab terminierte Twitterei mit medienseitig vorgegebenem Thema?
Herr Steinbrecher ruft zur Twitterdiskussion auf. Na dann, @zdfsportstudio, weise ich gerne nochmals auf das Dortmunder Homophobiethema hin.
Diese wunderbaren Bezahlkarten in Fußballstadien – ich finde ja, dass die sich total gut als Wurfgeschosse eignen. Sollte man verbieten.
Wäre vielleicht jemand bereit und in der Lage, die Frage, WIE! GEIL! DAS! DENN! sei, ein für alle Mal zu beantworten? Danke.
Herrn Rangnick wünsche ich das Allerbeste. Die sportlichen Folgen für Schalke sind mir herzlich egal.
Möglichst nah an die Tiefgaragenschließsäule heranfahren. Aufschließen. Schlüssel fallen lassen. Rowan Atkinson die Filmrechte anbieten.
Nie und nirgends bewegt sich der gemeine Mitmensch so schnell wie auf dem Weg zu einer zusätzlich geöffneten Supermarktkasse.
T-Com-Techniker hat Werkzeug vergessen. Mal anrufen, dass er mich in sechs Tagen zwischen 13 und 17 Uhr zehn Minuten lang zuhause antrifft.