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Immer, wenn Ihr mal etwas von mir nicht favt, lächle ich geduldig und denke, "Ach, hamse wieder nicht verstanden.".
Oh nein. Habe das Knäckebrot mit dem Aufdruck "Das runde, Kernige für besondere Anlässe" ohne besonderen Anlass gegessen!
Zeitung. "Großer Freundeskreis erhöht Überlebenschancen bei Krankheit um 50%." Psychoding. Gebt zu, dass Ihr auch erst dachtet, Organspende!
Befürchte, mein drastisch gesteigerter Märchenfilmkonsum wird noch Spätfolgen haben. Welche, das bleibt noch im furchteinflößenden Dunkel.
Twitter. Wegen Euch checke ich in stetig sinkender Frequenz meine Facebook-Nachrichten. Und dafür möchte ich Euch danken.
Die eigene Handschrift zu entziffern wird so viel schwieriger, wenn man einen anderen Inhalt erwartet.
Walt Disney hat mir ein falsches Bild von Gesangseinlagen in Gesprächen vermittelt. Und Musicals.
Offenbar stört es junge Mütter engelsgleicher Mädchen, wenn ich im Spielwarengeschäft die Vermutung äußere, Barbiepuppen sähen nuttig aus.
Modische Trends mache ich sonst eigentlich nicht mit. Aber heute morgen habe ich mich doch mal für Augenringe entschieden.
Doof ist, dass man meist nicht so gut sehen kann, wenn man gerade seine Brille sucht.
Spritzgebäckbrocken und Kaffeesatz bilden am Tassenboden eine Sumpflandschaft, in welcher sicherlich schützenswertes Leben entstehen könnte.
Die Haut meiner Ellenbögen ist zur Zeit recht trocken... Ich denke, ich könnte damit jetzt mal den Rost vom Fahrrad schleifen.
Ehrlich, es gibt doch in Wirklichkeit niemanden, dem diese aufgepufften Reisscheiben schmecken. Weil ja auch Styropor niemandem schmeckt.
Twitter ist ja ein bisschen wie die Vorschule, in der wir demonstrieren dürfen, was unsere lieben kleinen Tweets schon so Schönes können.
In meiner 5Minuten-Piratensuppen-Terinne sind Nudeln als Schädel, Schatztruhen, Säbel, Kanonen, Schiffe und Fernrohre. Arrrr!